Hier möchte ich Euch kurz meine Bartagamen vorstellen.
Bartholomäus, mein Bock ist im September 2002 geschlüpft und kam im Alter von 2 Monaten zu mir. Mein Weibchen Missy ist im Juni 2003 geschlüpft und erhielt ich im September 2004. Nach erfolgreicher Quarantäne konnte ich die beiden vergesellschaften.
Im Frühjahr/Sommer 2005 konnte ich dann mehrere Paarungen der beiden beobachten, worauf Missy im Abstand von zwei Monaten zwei Gelege bildete. Das erste bestand aus 21 Eiern. Das zweite aus 15 Eiern. Das erste Gelege wurde inkubiert und alle 21(!!!) Jungtiere schlüpften und entwickelten sich prächtig. Alle Jungtiere habe ich an private Halter vermitteln können.
Weiter Informationen zum Thema Bartagamen erhaltet ihr wenn ihr runterscrollt und/oder in meinem Linkverzeichnis nachschaut.
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Bartagame (Pogona Vitteceps) |
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Vorkommen
Die Agame lebt in trockenen, heißen Wüstenregionen Zentralaustraliens. Gras und Buschwerk bilden die Vegetation dieser Region.
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Beschreibung Pogona Vitteceps gehört zu den großen Bartagamen. Sie ist kräftig und hat eine kräftigen, lang gestreckten Kopf. Die Stachelschuppen sind lang, auch am Kopf, so dass Pogona Vitteceps ihren 'Bart' stark spreizen kann. Die Rückenfarbe ist hellgrau, von einem Rautenmuster durchzogen. Pogona Vitteceps erreicht eine Länge von ca. 45cm, auf den Schwanz entfallen ca. 30cm. |
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Aufenthalt u Die Bartagame kommuniziert in erster Linie über optische Signale in Form von Körpergesten und Färbung. Besonders bei Weibchen ist das Ärmeldrehen als Zeichen der Beschwichtigung zu beobachten. Drohverhalten wird durch Bartaufstellen, Schwanzschlagen, Fauchen und Aufreißen des Maules signalisiert.
Ein Tier mit aufgerissenem Maul und
aufgestelltem Bart sollte man besser in Ruhe lassen. Wenn es keine
Fluchtmöglichkeit hat wird sich mit allem was es hat, zur Wehr setzten. In der freien Wildbahn sind Bartagamen Einzelgänger. |
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Terrarienhaltung Ein geräumiges Wüstenterrarium von mindestens 150cm Länge, 80cm Breite und 80 cm Höhe bietet den Lebensraum für ein Männchen und ein oder zwei Weibchen. Kletteräste sind wichtiger Bestandteil des Terrariums. Heizung und Beleuchtung werden auf die Heimatregion abgestimmt, eine UV-Bestrahlung ist notwendig.
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Ernährung Im Allgemeinen sind Bartagamen bei der Nahrung nicht so wählerisch und fressen alles, was sie von der Größe her bewältigen können. Gefressen werden Grillen, Heimchen (Steppengrillen), Heuschrecken, Mehlwürmer, Zophobas (Schwarzkäferlarven), Wachsmotten, Spinnentiere und auch "Wiesenplankton" . Neben den Insekten muß außerdem pflanzliche Kost, sprich Salat, Löwenzahn, Gurken, Karotten, Tomaten, Melonenstücke, Äpfel, Weintrauben etc. gereicht werden, um den Nahrungsbedarf der Tiere abzudecken.
Wenn Bartagamen ausgewachsen sind, ernähren sie sich hauptsächlich von pflanzlicher Nahrung (etwa 60 %)
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